Das Fohnsdorfer Thermalwasser
Die Therme Fohnsdorf wird aus der Sonde Gabelhofen Thermal 1 gespeist.
Die Bohrtiefe der Quelle beträgt ca. 2000 m und die Quelltemperatur 42,2 °C.
Spezifische Beschaffenheit des Fohnsdorfer Heilwassers
Das Fohnsdorfer Heilwasser weist folgende Eigenschaften auf, die eine Heilwasseranerkennung rechtfertigen und die Basis der Erstellung der Heilanzeigen darstellen:
eine Gesamtmineralisation in der Höhe von 10663,1 mg/l. Diese Gesamtmineralisation ist in erster Linie auf die Gehalte an Natrium-Chlorid und Hydrogencarbonat zurückzuführen.<
inen Kohlendioxidgehalt von 1058 mg/l<
eine Quelltemperatur von 42,2 °C.
Quelle: (Balneomedizinische Beurteilung von A. Univ. Prof. Dr. W. Marktl).
Analyse
Die durchgeführte „Große Heilwasseranalyse“ zeigt, dass es sich beim Fonhsdorfer Heilwasser um einen Natrium-Chlorid-Hydrogencarbonat -Thermal-Mineral-Säuerling handelt. Die Quelle, aus der die Thermalbecken gespeist werden, ist somit als Heilvorkommen anerkannt.
Quelle: (Balneomedizinische Beurteilung von A. Univ. Prof. Dr. W. Marktl).
Als Indikationen die sich auf die Thermalwassereigenschaft der Heilwässer von Fohnsdorf beziehen, sind zu nennen:
Chronisch-entzündliche und degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates;
Posttraumatische Schäden am Bewegungsapparat,
Lähmungen verschiedener Genese;
Neurovegetative Regulationsstörungen;
Funktionelle Herz-Kreislauf-Erkrankungen;
Neuralgien;
Altersbeschwerden;









